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Dienstag, 22 Juli: Die Reise in den Norden

 

Abfahrt von Dominik's Domizil in Braunau um 4.30 Uhr morgens, Abflug um 8.10 Uhr mit umsteigen in Berlin. Im Flugzeug Alissa getroffen, eine (äusserst hübsche) angehende Schauspielerin, die für die Dreharbeiten von "Lissa" oder so irgendwie nach Berlin unterwegs war. Angenehmer Flug, Ankunft um 12.10 Uhr, Wetter in Stockholm: sonnig und warm (ohne Scheis!)

Einchecken im Hotel "Norrtull", danach Rundgang durch die Innenstadt, warmes "Falcon" Bier im Supermarkt um 1,50€ gekauft. Von einem Radfahrer angemotzt worden, weil es anscheinen in Stockholm nicht üblich ist, Bier auf der Straße zu trinken. Ersten Stockholm-Strassenbuden-Burger gegessen (empfehlenswerter, nahrhafter Fast-food! Yummy!), dann Frisbeespielen im Park. Am Abend erstes Treffen mit den Arbeitgebern Geska und Robert in ihrer Wohnung. Sehr nette Leute! Zuviel Schnaps und leichtes Bier getrunken, allerhand interessante Dinge erfahren. Geska redet zuviel und sieht aus wie Jules. Um 12 zurück ins Hotel, anscheinend geht hier die Sonne im Sommer nie ordentlich unter...

 

Bild: Alissa und ich


23.7.08 13:33


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Mittwoch, 23 Juli: Das Land der kurzen Röcke

Frühstück verpennt (scheis Schnaps!), dann Rundgang durch die Stadt. Fetten, köstlichen Burger zu Mittag gegessen, im Zentrum hunderte wahnsinnig schöne Mädchen gesehen, 5 Stern-Bewertung für schwedische Mädels. Neues "Children of Bodom" - Album und Geldbörse gekauft, ansonsten nur marschieren und gaffen.  Am Nachmittag ins Freibad, leider dort nicht den erhofften Anteil schwedischer Schönheiten angetroffen. Enttäuschter Abzug nach 2 Stunden faulenzen. Zum Abendessen wieder Fast-Food (kann man sich in Schweden überhaupt was anderes leisten?), zurück im Hotel ausrasten, Internetsurfen und COB-Album anhören.

Kommentar:  Schweden ist das schönste Land der Welt (und damit ist nicht die Landschaft gemeint!)

24.7.08 13:34


Freitag, 25 Juli: Ausflug ins Nachtleben

Bis Mittags pennen, dann ab an den See. Lesen, Schlafen und Frisbee-spielen im Wasser bis 19.00 Uhr, erstes Mal einkaufen (um 90 € Lebensmittel?!), dann im Apartment gemütlich Ausrasten und noch ein paar Tutorials ansehen. Christoph Donner schreibt, er komme uns am Samstag mit zwei Mädels besuchen.

Gegen 23.00 Uhr ab in die City, um das „Stockholm Pride“ – Festival aufzusuchen (die größte Schwulen- und Lesben –Veranstaltung in Europa, mit 50.000 aktiven Teilnehmern – muss man mal gesehen haben), aber in der Stadt ist nicht viel von davon zu bemerken (die treiben es wahrscheinlich irgendwo ausserhalb), also die Gegend um „Norrmalm“ auf Fortgehmöglichkeiten inspiziert, gemütlich Bier getrunken, zwei Mädels auf etwas zu trinken einladen wollen aber bestimmt abgewiesen worden, Dialog mit einem Schweden:

„So, where are you guys from?“

“Austria”

“What is Austria famous for?”

“I’d say for the St. Stephan’s Cathedral and good Vine. What is Sweden famous for?”

“Girls!” (oh ja, damit hat er recht!)

 

Der Schwede erklärt, man solle niemals eine Schwedin auf ein Getränk einladen, es wäre für sie so als ließe man sie einen Vertrag unterschreiben, um sie ins Bett zu kriegen (Aha! Hätt ich das doch vorher gewusst! Lesson learned… ) Trotz des selbst für Schweden überdurchschnittlich hohen Anteil hübscher Mädels im Lokal noch nach weiteren Clubs gesucht, aber nicht wirklich fündig geworden. Heim gegen 2 Uhr morgens.

Kommentar: Kontaktaufnahme mit den Schwedinnen erweist sich als schwieriger als erwartet, sofortige taktische Änderung notwendig!


25.7.08 13:40


Donnerstag, 24 Juli: Shop-holm

Nach ausgiebigem Frühstücksbuffet aus dem Hotel auschecken und ins Strandbad, lesen und Mädelsschauen (baden war mir zu kalt - 19°, aber Dominik war tapfer), bis 15.00 Uhr. Dann shoppen in der Innenstadt, hatte selten soviel Vergnügen bei H&M, mehr Modeschau als Einkaufen. Dominik kauft eine Digicam, am Abend gemeinsam mit Geska Umzug ins neue Apartment (Abrahamsberg), sehr schön, nur etwas abgelegen. Nach ca. 30km laufen mit Flip-Flops tun mir die Fuße weh... Noch ein paar CSS Tutorials angesehen und nach Mitternacht noch auf einen Burger in die City gefahren, betrunkene Mädels getroffen (eine davon hatte es ganz eindeutig auf Domink abgesehen, aber leider zu hässlich), beim heimfahren eine Schlägerei im Nachtbus miterlebt.

Kommentar:  Bei REA (Sommerschlussverkauf) in Schweden zahlt sich auch das shoppen im normalerweise sauteuren Stockholm aus!

 

Bild: Unser vorübergehendes Apartment

Bild: Dominik, der Friedensstifter


25.7.08 18:34


Samstag, 26 Juli: Besuch!

Am Nachmittag bis frühen Abend baden, dann warten bis Christoph und die Mädels eintreffen (diese wahnsinnigen fahren 24 Stunden mit dem Zug!), Ankunft der Truppe um 23.30 Uhr. Nachdem alle geduscht sind um 0.30 Uhr in die Stadt zum fortgehen.

Erst Mac Donalds, dann unterwegs durch „Södermalm“ auf der Götgatan-Straße, Club suchen bis 2 Uhr morgens. Wir werden endlich fündig, der Türsteher eröffnet uns, dass der Club nur mehr eine Stunde offen hat (Warum schließen in Stockholm alle Lokale um 3 Uhr?) und wir trotzdem 8 € Eintritt zahlen müssen. Karin und Theresa (die übrigens Schwestern sind) gehen hinein tanzen, Christoph, Dominik und ich auf ein Bier. Wir trinken Guinness um 6 €/Pint und danach das grauenhafteste und teuerste Spezialbier das ich je gesoffen habe (Leffes blond – Finger weg!!!), der unterschwellige Honiggeschmack dreht mir den Magen um. Um 3 Uhr werden die Bars geschlossen, Gott sei Dank geht gerade die Sonne auf. Noch ein Besuch bei Mac Donalds (der länger geöffnet ist als sämtliche Lokale), dann ab nach Hause. Ankunft gegen 5 Uhr.


27.7.08 20:42


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